Es ist erstaunlich, in was für Geschichten man manchmal über unsere Helden stolpert. Wie zum Beispiel heute über Ritchie Blackmore in der TAZ…
Schon etwas älter ist der Artikel in der BZ, in dem plötzlich Jon Lord und Tommy Bolin auftauchen.
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Nen Zehner fürn Bier oder so…
20. Januar 2010von admin· Keine Kommentare · Deep Purple, Historisches
Movie Star
30. Dezember 2009von admin· Keine Kommentare · Historisches, Purple Family
1990 war das Jahr, in dem ich endlich ernsthaft anfangen konnte, meine Plattensammlung aufzubauen. Kein Anstehen für seltene Importscheiben, dafür volle Plattenläden und ein paar DM in der Tasche
1990 war aber auch das Jahr, in dem die Mitglieder von Deep Purple eine nie vorher (und nie nachher) dagewesene Aktivität auf dem Soundtrack-Sektor entfalteten.
Deep Purple selbst spielten für den Film “Fire, Ice & Dynamite” den Titelsong ein. Eine jener AOR-Nummern, die damals den Hauptteil von “Slaves And Masters” ausgemacht haben, doch wohl selbst zu schwach, um auf die LP zu kommen. Zum Glück ist der Soundtrack nicht mehr erhältlich
Warhorse – No Chance
15. Dezember 2009von admin· 1 Kommentar · Historisches, Purple Family

Nick Simper gehört wohl zu den Menschen, denen bei all ihren Aktivitäten das Pech an den Fingern klebt. Sein Rausschmiss bei Deep Purple, die Entscheidung, eine einmalige Abfindung von 10.000 Pfund lebenslänglichen Royalties aus den ersten drei Purple-LPs vorzuziehen…
Dieses Pech sollte auch Nicks folgende Band Warhorse begleiten, obwohl doch alles am Anfang so vielversprechend aussah…
Nicks erste Station nach Deep Purple war die Marsha Hunt Band. Regelmäßige Bezahlung, doch eher unregelmäßige Auftritte, weil Marsha diverse Filmpläne verfolgte. Freizeit, die Nick dazu nutzte, eine eigene Band auf die Beine zu stellen. Pläne mit bekannteren Musikern (Albert Lee, Mick Underwood) wurden bald fallengelassen und es kristallisierte sich eine Band mit Nick, Ged Peck (g), Mac Poole (dr), Ashley Holt (voc) und Rick Wakeman (keyb) heraus. Wakeman wurde wegen chronischer Unzuverlässigkeit bald wieder gefeuert und bei den ersten Demo-Aufnahmen 1970 (”Miss Jane”) half Frank Wilson (keyb) aus, der danach festes Bandmitglied wurde. Als Bandname war zuerst Iron Horse angedacht, dann aber zu Warhorse geändert, da es schon eine Band mit dem Namen gab.
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